Das verraten wir euch jetzt.
Auf dem Hof Peterssen auf Pellworm werden seit einigen Jahren Wagyu Rinder gehalten. Angefangen hat das mit der Suche nach einer neuen Ausrichtung für den Hof. Nach der Aufgabe der Milchviehhaltung probierte Dirk Peterssen eine Kreuzung aus Holstein-Milchrind und japanischer Fleischrasse aus. Die Fleischqualität und die feine Marmorierung überzeugten. So entwickelte sich Schritt für Schritt das Pellwormer Wagyu.
Heute gibt es davon auch etwas bei Simon Frischmarkt.
Der Simon Frischemarkt sucht bewusst regionale Partner und fährt dafür persönlich zu Höfen und Produzenten. Es geht nicht nur darum, woher ein Produkt kommt, sondern auch darum, wer dahintersteht und was ihn besonders macht.
Und das Schöne: Wagyu muss hier weder kompliziert noch ein Festessen sein.
Aktuell gibt es das Pellwormer Wagyu bei Simon als Bolognese, Gulasch, Corned Beef, Leberwurst und Salami. Das heißt: Wer Wagyu bisher noch nicht kennt, kann ganz unkompliziert probieren. Glas auf, warm machen, fertig.
Auch das gehört für den Hof zur Geschichte: Bei der Vermarktung eines Rindes sollen möglichst viele Teile Verwendung finden. Aus dem vermeintlich „wertvollen“ Wagyu wird deshalb nicht nur ein besonderes Stück Fleisch, sondern eine ganze Reihe unterschiedlicher Produkte.
Pellworm auf dem Teller. Und manchmal geht es sogar schneller als gedacht.
Mehr über den Hof und das Pellwormer Wagyu gibt es im Karussell.